Die Stadtregeln von Irish-Town


Unsere Stadtregeln:
Stand: 14.03.2010

Eigentlich brauchen wir gar keine besonderen Regeln.
Dass wir uns alle respektieren, wie in einer großen Familie ist für uns selbstverständlich.

Tatsächlich stammt ein großer Kreis unserer Bewohner wirklich aus 2 Familien – mit heixe oder Kirsche47 als Oberhäupter von derzeit 3 Generationen. wie in einer Großfamilie, in einer richtigen Stadt.

Heixe ist leider schon am 05.03.2008, viel zu früh verstorben. Sie wurde nur 66 Jahre alt. In unserer Stadt wird sie immer wohnen bleiben.
Links neben dem Hexenhaus, dessen Bau Sie durch eine hohe Spende ermöglicht hat, haben wir einen Gedenkstein errichtet.
Dahinter steht hier Wohnhaus.

Die Entscheidungen in unserer Stadt können alle Bürger treffen.

Sei es der Neubau eines Spielhauses mit Auswahl des Spieles und seines Namens, die Aufnahme von neuen Bürgern oder umfangreiche Verschönerungen der Stadt.

Jeder kann Vorschläge machen, seine Ideen und Vorschläge einbringen, darüber diskutieren und über die Realisierung abstimmen.
Der Stadtrat entscheidet selbstständig nur in allen Bereichen der Versorgung und bei Kleinaufträgen.

Stadttreffen als auch Stadtratstreffen halten wir nur bei Bedarf ab. In erster Linie nutzen wir Foren und Gespräche, damit die Zeit zum Spielen nicht zu kurz kommt.

Bürgermeister darf bei uns jeder werden, der sich (mit seiner Mannschaft) für dieses Amt beworben hat und ein Mindestmaß an Erfahrung mitbringt.
Damit wollen wir nur vermeiden, dass jemand gewählt wird, der das Amt nicht ausführen möchte.
An der Wahl des Bürgermeisters sollte jeder teilnehmen (/vote 'bewerber')

Irish-Town ist Hansestadt. Hansestädte dürfen untereinander Rohstoffe handeln zu vereinbarten Preisen und steuerfrei.

Jeder Bürger einer Hansestadt darf einer von 5 ausgesuchten Gilden beitreten. Die Auswahl ändert sich in Abhängigkeit der gespielten Spiele. Siehe dazu in die Systemdokumentation.

Unsere Bürger spielen gerne. Ob in Irish-Town oder in einer anderen Stadt, ob mit Bürgern von Irish-Town oder mit Bürgern anderer Städte ist für uns kein Diskussions-Thema.

Die tägliche Versorgung haben wir bis jetzt noch immer bezahlen können, auch wenn der eine oder andere, aus gutem Grund mal für einige Wochen nicht aktiv sein konnte.

Wenn wir ausbürgern, dann nur nach zumindest versuchter Rücksprache per eMail und immer nur vorläufig nach mindestens 2-monatiger Abwesenheit.
Wer ausgebürgert wurde, wird ohne Abstimmung wieder aufgenommen, sobald es gewünscht wird (das System verlangt mindestens 30 Tage Ausbürgerung).

Der stellvertretende Bürgermeister erhält grundsätzlich alle Rechte des Bürgermeisters. Wir wollen keinen Stillstand, wenn der Bürgermeister mal ausfallen sollte.

Alle Bürger haben grundsätzlich (vertraulichen) Einblick in alle Vermögenswerte der Stadt.

Freundliche Grüße
vom Stadtrat

Irish-Town ist DAS nette kleine und freundliche Städtchen in der Brettspielwelt